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Gemeindehochzeit 2009 - Eindeutiges „JA" von Banzkow und Goldenstädt

01hochzeitIn irgendeiner fröhlichen Runde war die Idee vom Polterabend und der Hochzeitsfeier entstanden. Aber warum sollte es bei einer Gemeindehochzeit anders sein, als bei einer 02hochzeitprivaten Hochzeit? Und so wurde die Gemeindehochzeit in das Mirower Lindenfest eingebettet und die tolle Stimmung und die rege Teilnahme aus allen „heiratswilligen" Dörfern waren der würdige Rahmen für diese Hochzeit.

Trotzdem - Braut und Bräutigam hatten richtiges Herzklopfen, zumal sie von der Prüfung durch die beiden Trauzeugen Pastorin Frau Gatscha (für Goldenstädt) und Pastor Galle (für Banzkow) völlig überrascht wurden. Aber die beiden 03hochzeitStandesbeamten Carmen Krooß und Michael Pelzer (aus Bayern) kamen übereinstimmend zu der Auffassung, dass diese Ehe eine gute Zukunft hat. Und so fiel das „Ja" der beiden Ehekandidaten auch sehr klar und eindeutig aus. An den Eheringen aus einer (leider) gefällten Mirower Linde hatten allerdings beide schwer zu tragen!

05hochzeitEine fröhliche Feier schloss sich der Heiratszeremonie an und da hatten sich die Mirower einiges einfallen lassen. Vom neuesten Hobby der Mirower konnte man sich auf einer Oldtimer-Schau informieren, es gab Witziges aus „Lewitzwarder" und von der Plattdeutschen Theatergruppe aus „Hölten Jamel" und nach dem Pflanzen der Hochzeitslinde wurde der kleine Platz neben der Kirche offiziell als „Kohagenplatz" benannt und eine weitere Linde durch Lehrer Kohagen höchstpersönlich (Gerhard Bardon) mit 2 seiner Schülerinnen gepflanzt.

06hochzeitDiese natürlich zu Ehren des Lehrers Kohagen, der mit seinen Schülern die wunderschöne Mirower Lindenallee vor über 100 Jahren pflanzte. Eine würdige Erinnerung an einen Menschen, der Mirow unverwechselbar geprägt hat. Und da kommt es dem Mirower „Ego" sicherlich besonders entgegen, dass es durch die Gemeindehochzeit vom Rande der bisherigen Gemeinde Banzkow in den Mittelpunkt gerückt ist! Bestimmt werden sie diese Verantwortung in Zukunft durch weitere so angenehme Aktivitäten wie z.B. das Lindenfest wahrnehmen!

07hochzeitZum Fest wurde es natürlich auch heiß in der Mirower Kirche - die Besatzung hatte alle Hände voll zu tun, um alle Hungrigen „abzufüttern" - aber was wäre eine Hochzeit ohne Hochzeitsschmaus? Die Wartezeit konnte man aber mit einem Aufenthalt am Getränkezelt verkürzen, denn dort gab es keinen Stau!

08hochzeitSo war es eine schöne Feier, die Mut für den nun folgenden Ehealltag macht. Und wir bedanken uns bei allen Organisatoren aus Mirow, bei Carmen Krooß, die mit beiden Pastoren und bayrischer Unterstützung die würdige Eheschließung vorbereitet hat, beim Moderator „Hannes Ossenkopp", den Jungs aus „Lewitzwarder" mit ihrer tatkräftigen Unterstützung durch Jürgen Karnatz und der Plattdeutschen Theatergruppe aus Jamel, bei der Besatzung der Mirower Küche, den Oldtimer Fans, der Allianz-Vertretung für die Hüpfburg, dem Banzkowe04hochzeitr Blasorchester, „Tonmeister" Michael Spelling, der alles hervorragend im Griff hatte und beim Mäusehäuschen mit der Kartoffelmaus, die die wichtige Aufgabe als Brautwagen (in Aktion mit den Gemeindearbeitern im Multikar) ohne Panne erfüllten.

09hochzeitUnd danke auch an unser kleines Pärchen in mecklenburger Trachten aus der Banzkower KITA, das fleißig Rosenblätter auf den Weg zum Pflanzen der Hochzeitslinde streute. Und nicht vergessen, ab jetzt gibt es jedes Jahr die Möglichkeit, diesen besonderen Hochzeitstag gebührend zu feiern!


Hochzeit machen- das war wunderschön!

Nach gemütlichem Polterabend und fröhlicher Hochzeit beginnt nun der Ehealltag.

Ja, wir hatten es angekündigt, zu einer richtigen Hochzeit gehören ein gemütlicher Polterabend mit „Poltergeschirr" und eine fröhliche Hochzeitsfeier. Beides haben wir gemeinsam erlebt und nach der „stürmischen" Hochzeitsnacht beginnt nun der sicherlich spannende Ehealltag. Es war doch schön, diese Höhepunkte in unseren beiden kleinsten Dörfern Jamel und Mirow mitzuerleben, denn es war einfach spitze!

Eintritt zum Polterabend am Teich in Jamel war natürlich das Poltergeschirr, das besonders unsere Jüngsten mit Begeisterung „zerdepperten! Im Festzelt wurde bei Bildern aus dem Gemeindeleben von Goldenstädt/Jamel und dem (verregneten) Landeserntedankfest so manche Episode zum Besten gegeben, besonders unterstützt durch Freibier und andere Getränke. Da tat es der guten Stimmung auch überhaupt keinen Abbruch, dass es irgendwann anfing zu regnen.

Jeder Bauer und Kleingärtner weiß doch, wie wichtig Regen gerade auf unseren leichten Böden ist. Nur die Radfahrer aus Banzkow hatten damit so ihre Probleme: Sie mussten sich entweder nach (Auto-)Alternativen umtun bzw. solange feiern, bis der Regen aufgehört hatte. Beides wurde natürlich genutzt, und nach einem gelungenen Polterabend konnten wir beruhigt der Hochzeit entgegenblicken.

Solveig Leo

strichgruen

 
Aus gegebenem Anlass wird eine Hochzeitslinde gepflanzt, © R. Kluth
Mit einem großen Fest findet die Gemeindehochzeit in Mirow am 14. Juni 2009  statt, © R. Kluth
Viele sind am 6. Juni 2009 zum Polterabend nach Jamel gekommen, © R. Kluth

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