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wappenbanzkowGemeinde Banzkow hat sein eigenes Wappen 

Am Dorfplatz versammeln sich am 18. September 2000 etliche Einwohner der Gemeinde. Kinder der Kindertagesstätte Banzkow nehmen in wunderschönen Kostümen Aufstellung. Daneben platziert sich das Blasorchester.

An dieser Stelle soll der Wappenbrief für das Wappen der Gemeinde Banzkow übergeben werden. Plötzlich ertönt die Sirene der Feuerwehr. Vorgefahren kommt das Fahrzeug der Feuerwehr Banzkow, als Beifahrer der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Gottfried Timm.

wappen02Neben dem Innenminister erscheint der Landrat des Landkreises Parchim, Herr Iredi, der Amtsvorsteher des Amtes Banzkow, Herr Kunzel, und weitere Bürgermeister und Vertreter der amtsangehörigen Gemeinden. So, auf der grünen Wiese, ist die Übergabe eines Wappenbriefes sicherlich nicht die Regel. Aber wann halten sich die Banzkower schon an irgendwelchen Regeln? Hier darf es immer etwas besonderes sein.

wappen01Das Blasorchester stimmt die Anwesenden auf den kommenden feierlichen Akt ein. In seiner kurzen Rede würdigt der Innenminister die Entwicklung der Gemeinde Banzkow vor allen Dingen in den letzten Jahren. Dr. Timm würdigt vor allen Dingen neben dem Geschichtsbewusstsein der Bürger, dass sich in der goldenen Holländerwindmühle spiegelt, auch die Berücksichtigung des Ortsteiles Mirow im Wappen der Gemeinde, dargestellt durch zwei goldene Lindenblätter, die die Lindenallee in Mirow symbolisieren.

wappen03Das Wappen wurde unter der Nummer 0220 in die Wappenrolle des Landes von Mecklenburg-Vorpommern eingetragen. In ihrer gewohnt lockeren Weise dankte Frau Leo dem Innenminister für seine Worte und wies im gleichen Zusammenhang aber auch darauf hin, das die Entwicklung der Gemeinde Banzkow nicht erst nach der Wende begonnen hat, sondern das hier auch im Vorfeld erhebliche Bemühungen unternommen wurden, das Leben der Bürger und Bürgerinnen angenehm zu gestalten.



Blasonierung für das Wappen der Gemeinde Banzkow:

"In Grün über goldenem Wellenschildfuß eine goldene Holländerwindmühle, begleitet beidseitig von einem goldenen Lindenblatt."

Historische Begründung für das Wappen der Gemeinde Banzkow:

Die Gemeinde Banzkow bestand zum Zeitpunkt der Blasonierung des Wappens 2000 aus den Ortsteilen Banzkow und Mirow. Obwohl Banzkow bereits im 13. Jahrhundert existiert, wie Ausstattungsstücke der Kirche belegen, erscheint der Ort erst im Jahre 1300 in schriftlicher Form, als hier Graf Gunzelin von Schwerin Schenkungen an das Kloster Ebstorf beurkundet.

Mit dem Verkauf der Grafschaft Schwerin an die Herzöge von Mecklenburg 1358 wird auch Banzkow mecklenburgisch und entwickelt sich zu einer Nebenresidenz der landesherrlichen Prinzen.

Im Zusammenhang mit den Bemühungen zur Schaffung einer ständigen Schifffahrtsverbindung zwischen Elbe und Ostsee erfolgten bereits im 16. Jahrhundert Maßnahmen zur Regulierung der Elbe und Stör, die bis in die Gegenwart eine große Bedeutung für die Entwicklung Banzkows haben. Die Bedeutung der Wasserstraße für den Ort kommt im Wellenschildfuß des Wappens zum Ausdruck.

Bestimmende Figur des Wappens ist jedoch die Holländerwindmühle. Schon seit dem Mittelalter sind in Banzkow Mühlen nachweisbar, von denen bisweilen mehrere gleichzeitig und unmittelbar nebeneinander existierten. Noch heute wird das Bild des Dorfes von der weithin sichtbaren Mühle geprägt, die sich zu dem Wahrzeichen Banzkows entwickelt hat. Beidseitig wird die Mühle im Wappen von einem Lindenblatt begleitet, die den Ortsteil Mirow symbolisieren. Die Figuren der Lindenblätter wurden gewählt, da das Bild des Dorfes Mirow durch die lindengesäumte Ortsdurchfahrtsstraße geprägt wird, die zudem den Namen "Unter den Linden" trägt.

Das Wappen wurde am 2. August 2000 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 220 der Wappenrolle vom Mecklenburg-Vorpommern registriert. Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch gestaltet. (Quelle: WIKIPEDIA)

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