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Ihre Schönheit liegt unter dem Putz

kirche2003kirche2001Die im August 2002 begonnenen Arbeiten waren schon seit 1996 geplant, berichtet Udo Kienker weiter. Doch erst jetzt sei auch das Geld beisammen gewesen, um das 130.000-Euro-Projekt anzugehen. Noch ist die Kirche außen wie innen eine einzige Baustelle. Doch bereits zu Ostern soll sie wieder zum Gottesdienst einladen.

Bis dahin müssen nicht nur das Gemäuer und der Dachstuhl auf Vordermann gebracht sein. Auch ein neuer Fußboden wird gelegt, der Innenraum erhält frische Farbe. Das aus nicht ganz geklärten Gründen einst zugemauerte Westportal werde wieder geöffnet, der statt dessen eingerichtete Eingang an der Südseite geschlossen. Das müsste allerdings in einer späteren Bauphase geleitet werden.

"Eigentlich sollten jetzt auch die Bänke ausgetauscht und mit Heizung versehen werden", so Kienker. "Wir wissen aber nicht, ob das Geld auch dafür reicht."

Bezahlt werden die Arbeiten von Zuwendungen der Kirche, der Kirchengemeindemitglieder und Fördermittel des Landes. 20 000 Euro kommen aus dem Fonds für Dorferneuerung; und das ist auch ganz im Sinne von Goldenstädts Bürgermeister Rainer Mönch: "Wir haben uns in den vergangenen Jahren viel Mühe bei der Verschönerung unseres Dorfes gegeben.

Das Ortszentrum wurde neu gestaltet und wird in diesem Jahr noch weiter aufgewertet. Da freut es uns natürlich das die Kirche mitzieht, zumal sie wesentlich die Optik unseres Dorfplatzes beeinflusst."

Übrigens sollte 1870 in Goldenstädt ein ähnlicher Kirchenbau wie in Banzkow errichtet werden, weiß Udo Kienker. "Aber schon damals reichte das Geld nicht. Heute sind wir froh darüber, nach der Sanierung erst recht. Das kleine Kirchlein passt wohl doch besser hier her."

(Quelle: Schweriner Volkszeitung, 2003)


Ein Kleinod, in dem man sich (was) trauen kann...   lesen... 

strichgruen

 

2016 - Impressionen der Kirche in Goldenstädt, März 2016 © K.-G. Haustein
2003 - Dachrenovierung und Außenwände der Kirche in Goldenstädt, © G. Wossidlo
2003 - Innensanierung der Kirche in Goldenstädt, © K.-G. Haustein

 

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