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HPIM0920

Die ehemalige HO Gaststätte "Störtal" wurde nach der Wende zu einem Familien-Begegnungs-Zentrum umgebaut.

Der Banzkower Carnevalclub und die Freiwillige Feuerwehr halfen sehr viel beim Umbau des Gebäudes.

So wurde das Gebäude vor der Treuhand gerettet.

Die GemeindeBanzkow und das Amt Banzkow nahmen sich dem
damaligen "Stiefkind" der HO Gaststätte an.
logostoertal

1996 gründet sich mit 22 Mitgliedern der "Störtal" e.V.
Seit 1998 betreute der "Störtal" e.V. viele Projekte im Amtsbereich Banzkow.

Zur Umsetzung dieser Projekte wurde dem Verein das "Störtal-Haus"
zur Nutzung übergeben.
postkarte

Auch Bürger konnten nun das "Störtal-Haus" als Vereinshaus nutzen.

Eine weitere Säule des Vereins ist das Störtal-Museum.
Das Störtal-Museum feierte 2010 sein 10jähriges Jubiläum.

Sstoertalfeierlingeeit dem Jahre 2003 hat der Störtalverein auch ein eigenes Drachenbootteam: die "Störtalfeierlinge".

Der "Störtal" e.V. in Banzkow ist:
- "Freier Träger der Jugendhilfe",
- Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Mecklenburg-Vorpommern,
- und Mitglied im Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern.


20 Jahre "Störtal" e.V. in Banzkow   lesen...

Willkommen im Familien-Begegnungs-Zentrum in Banzkow   lesen...

Das Störtal-Museum in Banzkow   lesen...

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2016 - 20 Jahre Verein Störtal e.V. - Tag der offenen Tür im Störtal mit Banzkower Wiesenband und Fortuna Musica aus Neustadt-Glewe, © K.-G. Haustein

2016 - 20 Jahre Verein Störtal e.V. - Sommertreffen der Mitglieder zum Jahrestag, © H. Weisrock

Veranstaltungen im Familien-Begegnungs-Zentrum, © H. Weisrock, K.-G. Haustein

Die Banzkower Brücke

Ein Übergang über die Stör war für Banz01drechbrueckekow immer von besonderer Bedeutung.
Ein wichtiger Handelsweg von Hamburg nach Neubrandenburg verlief durch Banzkow.

Auch die Reisenden von Lübeck nach Crivitz kamen hier durch.
Täglich nutzten viele Frachtgespanne und Vieherden diesen Weg.

Vor der Schleuse wurde 1897 eine Zweifelder-Drehbrücke errichtet.
Diese wurde anfangs per Hand, später durch einen elektrische Antrieb geöffnet. 

1952 waren Baumaßnahmen an der Drehbrücke erforderlich.
Die Stützweiten wurden auf 5,90 m und 7,70 m vergrößert.
Die lichte Höhe betrug 1 m.

Der Fahrbelag aus dicken Holzbohlen mußte einigemale komplett erneuert werden.klappbruecke
2002 erhält die Gemeinde Banzkow eine ganz neue Klappbrücke über den Störkanal.

Die feierliche Übergabe erfolgte im Beisein des Ministerpräsidenten, Herrn Dr. Ringstorff.
Die Banzkower nahmen auf  einem grossen Volksfest von der Brücke Besitz.


Impressionen von der Banzkower Klappbrücke, © K.-G. Haustein
Kurbel als Denkmal der ehemaligen Drehbrücke in Banzkow, © H. Weisrock
Die Kurbel der ehemaligen Drehbrücke in Banzkow wird restauriert und aufgestellt, © H. Weisrock
Feierliche Übergabe der Klappbrüche am 31.05.2002, © H. Weisrock

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Die Banzkower Schleuse

1576 wurde in Banzkow die erste Schleuse errichtet. 03schleusebanzkow
Die Stör spielte als Transportweg immer eine großere Rolle.

Immer größere Schiffe sollten für den Transport eingesetzt werden.
Die vorhandene Schleuse erfüllte diesen Zweck nicht mehr.

Es erfolgte ein Umbau für Lastkähne mit einer Tragfähigkeit bis etwa 200 t.

Bis zum Jahr 1856 bediente der Wassermüller die Schleuse.
Das angestaute Wasser nutzte er für den Mahlbetrieb in der Wassermühle.

01schleusebanzkowWährend der Zeit des schleusens stand die Mühle still.

Durchfahrende Schiffe und Flöße mußten eine Abgabe leisten.
Für die Schleuse wurde ein Schleusenwärter eingesetzt.

1884 machte sich eine Reparatur der Schleusentore erforderlich.
Für die Baumaßnahmen mußte eine Dampfmaschine eingesetzt werden.

1929 machte sich ein Neubau der Schleuse erforderlich.


Impressionen von der Schleuse in Banzkow, © K.-G. Haustein

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Die Gaartzer Brücke

In der Lewitz wurde 1837 eine hölzerne Portalbrücke errichtet.handwinde
Die Gaartzer Brücke, vier Kilometer von Banzkow stromabwärts.

Die kürzeste Verbindung zwischen den Orten Jamel und Bahlenhüschen ist geschaffen worden. 

Schiffsführer mußten diese Brücke selbst per Muskelkraft hochkurbeln und wieder schließen.
Die fast gleiche Brücke wurde im Jahr 1931 in einer stabilen Eisenkonstruktion errichtet.

Diese, inzwischen unter Denkmalschutz stehende Zugbrücke, gab es bis 1975.
Ein russischer Panzer zerstörte sie durch sein zu starkes Gewicht.

03tafel04tafel02tafel101tafel995 werden dann auch die zerfallenen Widerlager der Brücke beseitigt.
D
ie Geschichte der Gaartzer Brücke wurde aber nach 28 Jahren weiter geschrieben.

2003 wird mit dem Bau einer Brücke aus Stahl und Beton begonnen.
Die Durchfahrtshöhe für die Schiffahrt beträgt 4 m.

Mit der Verkehrsfreigabe der Brücke wird eine touristisch reizvolle Region für Fußgänger und Radwanderer wieder zugänglich.
Gleichzeitig werden die beiden bestehenden Radwegnetze zu beiden Seiten des Störkanals wieder verbunden.

Viele Gäste kamen am 11. Oktober zur feierliche Übergabe. einweihung
Zu Gast war der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.
Der Bürgermeister der Gemeinde Goldenstädt eröffnet die Feierlichkeiten.

Es wurde das erstemal der "Gaartzer Brückenlauf" durchgeführt.


Herbstimpressionen an der Gaartzer Brücke 2007, © K.-G. Haustein
Feierliche Übergabe der Gaartzer Brücke am 11. Oktober 2003, © K.-G. Haustein

Neubau der Gaartzer Brücke 2003, © K.-G. Haustein

Paddeltour 1972 zur Gaartzer Brücke, © K.-G. Haustein
Alte Bildersammlung zur Gaartzer Brücke, © G. Weiberg, J. Weimer, Pietschmann, Schwermer

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wsv logoWasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg
Dornhorster Weg 52
21481 Lauenburg

ZuDorfgemeindezentrumm Frauentreff finden sich Senioren und
interessierte Einwohner aus Goldenstädt zusammen.

Treffpunkt ist im Gemeindezentrum am Sportplatz.

Sie treffen sich zu verschiedensten Veranstaltungen.

Hier eine unvollständige Auswahl von Veranstaltungen:

Vorträge, Theaterbesuche, Fahrradtouren, Bootsfahrten,
Vorbereitungen für Erntefeste, Frauentagsfeiern, Weihnachtsfeiern,
Spielenachmittage, Grillabende, Plattdeusch Nachmittage,
Gemeindefeste, Partylait, Besichtigungen.

Jährlich besucht der Bürgermeister den Frauentreff Goldenstädt.

Interessierte Einwohner sind im Frauentreff jederzeit herzlich willkommen.


Ansprechpartner:

Frau Renate Ramm
Birkenweg 3
19079 Goldenstädt
Telefon: 03868-302102


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Reisebericht von Solveig Leo über die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Eissschwimmen

Die Lewitzer Eisvögel Solveig Leo und Anneliese Benthin stiegen 2016 im sibirischen Tjumen ins kalte Wasser
Fotos: © K.-G. Haustein

Fotoimpressionen von Veranstaltungen der Frauen im Frauentreff Goldenstädt
Fotos: © R. Ramm

Baukultur beginnt am Dorfeingang

hinweisschildDie Banzkower Dorfeingänge mit traditionellen Elementen
der Region in Pop-Art-Stil gestalten.

Es war eine Initiative der Gemeinde Banzkow in Kooperation
mit der Hochschule Wismar.

2003 wurde mit Architektur-Studenten der Hochschule in Wismar
das Projekt in Angriff genommen.

Dieses Projekt hat die Gemeindevertretung mit vielen Einwohnern
mehrfach beraten.

Die Dorfeingänge von Banzkow wurden dann 2007 mit traditionellen
Elementen in Pop-Art-Stil gestaltet.

Wir möchten Menschen für die Gestaltung unserer Dorfeingänge begeistern.
Reisende dazu animieren, unsere besonderen Dorfeingänge zu
besuchen und nicht nur zu durchfahren.

Kunst hat nicht nur Bewunderer, sondern auch Kritiker.
Die Banzkower sind aber sicher stolz auf ihre ungewöhnlichen Dorfeingänge.


 ladenbandweidezaun

 

 

 

 

 

 

"Weidezaun" von Mirow kommend                               "Ladenband" von Hasenhäge kommend

torkartenleser

 

 

 

 

 

 

"Dorftor" von Plate kommend                                        "Enter Banzkow" von Sukow kommend

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Einige Impressionen von der Montage der Gestalungselemente 2007
Fotos:  © K.-G. Haustein

01mausenestBanzkow feiert 2000 sein 700jähriges Dorf-Jubiläum.

Die "Banzkower Kartoffelmaus" wurde als Maskottchen für Banzkow geboren.

Marianne Böthfüer aus Banzkow schlüpfte in ein Kartoffelmaus-Kostüm.

Die Kartoffelmaus ist nun auf vielen Veranstaltungen ein gern gesehener Gast.

Schon 2001 war sie auf der Grünen Woche in Berlin.

02mausenest2005 wurde eine "versteinerte" Kartoffelmaus Einwohner Nr. 2235 in Banzkow.
(Personalausweis Vorderseite/Rückseite)

Sie war nun die jüngste und zugleich älteste Mitbewohnerin des Dorfes.

Die "Neddelradspatzen" begrüßten die Kartoffelmaus auf dem Dorfplatz.

Die Steinmaus ist vor 1,89 Milliarden Jahren in Finnland als Granit geboren.

Sie ist mit der letzten Eiszeit in die Kiesgrube nach Brüel "gewandert".03mausenest

Alle Körperteile der Maus sind so gefunden worden.

Im August 2008 fand in Banzkow ein ungewöhnliches Richtfest statt.

Die Banzkower Kartoffelmausfamilie baut ihren fahrbaren "Zweitzwohnsitz".

Das Oberhaupt der Mäusefamilie ist Karl-Friedrich Böthfüer aus Banzkow.07mausenest

Er betätigte sich dabei als Architekt, Materialeinkäufer und Baumeister.

Der PKW-Anhänger mit dem Kartoffelmausenest ist sehr schön geworden.

Seitdem sind die Böthfüers auf vielen Veranstaltungen in der Region gefragt.

Große Reisen führten 2010 nach Italien, 2013 durch Westeuropa und 2014 um die Ostsee.08mausenest

In Werbemission für die Region "Lewitz" wurden 21 Länder Europas besucht.

Das fahrbare Häuschen absolvierte so insgesamt über 20.000 km störungsfrei.

10mausenestNach so vielen Unternehmungen machen sich "Alterserscheinungen" bemerkbar.

Das fahrbare Häuschen musste sich 2015 einer umfassenden "Runderneuerung" unterziehen.

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17.10.2020 - Auf Veranstaltungen war unsere Banzkower Katoffelmaus mit dabei, © K.-F. Böthfüer, K.-G. Haustein

23.09.2017 - Impressionen vom Kreiserntefest in Lübtheen, © K.-F. Böthfüer

01.08.2017 - Die letzte große Tour mit dem Banzkower Mäusehäuschen   hier ansehen...

2015 - Umfassende Runderneuerung des fahrbaren Mäusehäuschens, © K.-F. Böthfüer

2012 - Banzkow - Eine Gemeinde, wo Märchen wahr werden - Video auf YouTube ansehen...
Die Banzkower Kartoffelmaus kommt mit ihrem Kartoffelmausenest auf den Dorfplatz in Banzkow und liest den Kindern der Tagesstätte "Neddelrad Spatzen" die Geschichte von einem Tier das es gar nicht gibt!

2010 - Das Märchen von der Kartoffelmaus (PDF 2,62 MB)
Das Märchen von der Banzkower Kartoffelmaus schrieb die Banzkower Schülerin Michelle Mausolf im Alter von acht Jahren. Die fantasievollen Zeichnungen wurden aus einem Malwettbewerb der Schüler der Naturgrundschule Plate und der Regionalschule Banzkow ausgewählt.

Oft unterwegs in Werbemission für die Lewitz-Region, © M. G. Bölsche, S. Leo, K.-G. Haustein

Die Steinmaus kündigt durch Kostümierung Veranstaltungen an© H. Weisrock, K.-G. Haustein

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